Grafik: Fraunhofer IFF
Digital Engineering, Logistik und Robotik - auf drei parallel stattfindenden Fachtagungen widmet sich die alljährliche Wissenschaftskonferenz des Fraunhofer IFF auch in diesem Jahr wieder aktuellen zentralen Themen und Innovationen aus Industrie und Forschung. Zu dem Expertentreff vom 28. bis 30. Juni 2011 erwartet das Magdeburger Institut erneut hunderte Gäste aus Wirtschaft und Wissenschaft.
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Foto: Viktoria Kühne / Fraunhofer IFF
Trotz Krisenzeiten ist der Blick nach vorn gerichtet: Die Zukunftsthemen Digitales Engineering und Logistik stehen im Mittelpunkt der großen, jährlichen Konferenz des Fraunhofer-Instituts für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF. Zu den 13. IFF-Wissenschaftstagen haben sich vom 15. bis 17. Juni 2010 mehr als 500 Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik an dem Forschungsinstitut versammelt.
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Screenshot: Fraunhofer IFF
Um neue Investoren zu gewinnen, müssen Städte sich einiges einfallen lassen. Eine eigens entwickelte Software unterstützt sie dabei und schickt interessierte Firmen auf einen virtuellen Rundgang durch Gewerbeparks. Auch Bürger können mit dem Tool ihre Stadt erkunden.
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Screenshot: Fraunhofer IFF
Zerspannungsmechaniker, NC-Programmierer oder Mechatroniker - Lehrlinge in Ingenieurberufen müssen oft komplexe Anlagen beherrschen. Ob Fräsen, Drehen, Bohren oder Programmieren: Künftig sollen Lehrlinge am virtuellen Modell üben und Routine erlernen.
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Viktoria Kühne / Fraunhofer IFF
Die LDT Laser Display Technology GmbH und das Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF verlängern ihre erfolgreiche Zusammenarbeit. Gemeinsam haben sie das Laserprojektionssystem „Elbe Dom“ im Virtual Development and Training Centre VDTC entwickelt und aufgebaut. Jetzt soll die Projektion zur Darstellung virtuell-interaktiver Welten eine neue Qualität erreichen.
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Viktoria Kühne / Fraunhofer IFF
Selbst in Zeiten knapper Reisekostenbudgets versteht es das Fraunhofer IFF, zahlreiche Experten für aktuelle Forschungsthemen zu begeistern. Wiederum mehr als 500 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik treffen sich vom 16. bis 18. Juni 2009 in Magdeburg. Auf dem Programm der jährlichen Konferenz stehen Tagungen zum Digital Engineering, zur Logistik und zur Robotik.
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Fraunhofer IFF
Mit Fachtagungen zum Thema Digital Engineering, zur Logistik und zur Robotik bietet das Fraunhofer IFF Entwicklern und Anwendern ein spannendes Forum für den Austausch zu aktuellen Trends und Perspektiven. Mehr als 400 Gäste erwartet das Fraunhofer IFF in Magdeburg vom 16. bis 18. Juni 2009.
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Viktoria Kühne / Fraunhofer IFF
Magdeburg ist etabliertes Zentrum für die Anwendung virtueller Technologien. Nun soll die Forschung und Entwicklung von Virtual und Augmented Reality weiter ausgebaut werden. Dazu gründen die Otto-von-Guericke-Universität und das Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF gemeinsam das „Center for Digital Engineering“ (CDE). Als Hochschulzentrum wird es künftig in der Experimentellen Fabrik in Magdeburg angesiedelt sein.
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Viktoria Kühne / Fraunhofer IFF
Wenn Chirurgen Operationen an einem realitätsgetreuen Modell des Patienten am Computer proben, spielen die Techniken der Virtuellen Realität (VR) und der Erweiterten Realität (AR) eine immer größere Rolle. Diese Techniken lassen sich überall dort einsetzen, wo komplexe oder auch gefährliche Prozessabläufe simuliert werden sollen, um Probleme schon vor Produktionsstart zu beseitigen. Um die Technologie weiterzuentwickeln und anwendbar zu machen fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) drei neue Verbundprojekte bis 2011 mit rund 39 Millionen Euro im Rahmen der Innovationsallianz „Virtuelle Techniken“.
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Grafik: BMBF
Schavan: Enorme Schubkraft durch neues Forschungsförderungsprogramm / Kleine und mittlere Unternehmen auf Überholspur gesetzt
Treiber für die Entwicklungen in den Informations- und Kommunikations- technologien (IKT) sind die Anwendungen. „Mit dem neuen Forschungs- programm IKT 2020 richten wir die Forschungsförderung auf in Deutschland starke Anwendungsbereiche aus, in denen Innovationen in hohem Maße IKT getrieben sind. Das birgt eine enorme Schubkraft in sich“, sagte Bundesforschungsministerin Schavan anlässlich der CeBIT 2007. Neben der IKT-Wirtschaft selbst sind dies vor allem die Bereiche IKT für Automobil, Maschinenbau, Medizin, Logistik und für Energie. Schavan: „Nur so können wir mit IKT auch zur Lösung gesellschaftlicher Probleme wie beispielsweise größerer Sicherheit im Straßenverkehr und weniger Kraftstoffverbrauch beitragen und die moderne Medizintechnik voranbringen.“ Für einen Zeitraum von fünf Jahren stehen dafür insgesamt 1,5 Milliarden Euro an Fördermitteln zur Verfügung. Etwa die gleiche Summe steht im Rahmen der institutionellen Förderung für die IKT-Forschung bereit.
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