Diese künstliche Haut ist eine Ent- wicklung des Fraunhofer IFF und soll die Interaktion von Mensch und Roboter sicherer machen. Ein Roboter, der mit dieser taktilen Oberfläche übersogen ist, kann Kollisionen erkennen und abfedern bzw. ganz vermeiden.
Bernd Liebl / Fraunhofer IFF
Zielstellung: Entwicklung eines intuitiv bedienbaren Eingabesystems auf Basis kraftgekoppelter Sensorik
Im Teilprojekt 4.2 des Themenschwerpunkts Interaktion liegt der Fokus der Forschungsarbeit auf neuartigen Interaktionsmöglichkeiten. Dazu gehört beispielsweise die Verwendung einer taktilen, d. h. berührungsempfindlichen Haut. Sie besteht aus Schaumstoffzellen verschiedenster Größe und Dicke, die aufgrund ihres Aufbaus sowohl zur Ortsauflösung als auch als kraftmessende Einheit dienen kann. In zwei Szenarien wird die taktile Haut zum Verformen virtueller Objekte sowie für die Interaktion zwischen Mensch und Roboter eingesetzt.
Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF
Dr. techn. Norbert Elkmann
Robotersysteme
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